Aktuelles

Es freut uns, Sie auf unserer Website zu begrüssen. Hier finden Sie Neuigkeiten rund um die Energie Belp AG. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

10.07.2020

Woher kommt unser Strom?

Woher stammt der Strom, den die Belper Bevölkerung aus der heimischen Steckdose bezieht? Diese Frage beantwortet die aktuelle Stromkennzeichnung der Energie Belp AG.

Ab 2019 bestehen die Stromlieferungen aus 100% erneuerbarer Energie, hauptsächlich Wasserkraft. Einen kleinen, jedoch stetig wachsenden Anteil macht die Sonnenenergie aus, gewonnen unter anderem auf Solardächern in der Gemeinde Belp.

Hierzu bietet Ihnen die Energie Belp AG das Stromprodukt "Strommix Regio" an. Dieses besteht nicht nur aus 100% erneuerbarer Schweizer Energie, sondern im Speziellen aus mindestens 10% regional produzierter Sonnenenergie. Für einen Aufpreis von 1.5 Rappen/kWh erhalten Sie erneuerbare Energie aus der Region. Nutzen Sie die Chance und melden Sie sich noch heute an! Hier geht's zum Bestellformular

Besuchen Sie uns in unserem Kundencenter an der Rubigenstrasse 12 in Belp oder rufen Sie uns an - 031 818 82 82. Das Team der Energie Belp AG steht Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung!

 

09.07.2020

Die alten Strassenlampen haben ausgedient

1'311 Leuchten erhellen die Strassen, Wege und Plätze in und um Belp. Immer mehr davon mit moderner, effizienter LED-Technologie. Das spart einerseits Strom und sorgt andererseits dank gezielter Dimmung für weniger Lichtverschmutzung.

Lesen Sie mehr über die Umrüstung der öffentlichen Beleuchtung in Belp in der aktuellen Ausgabe der Monatszeitschrift "Der Belper". 

 

03.07.2020

Gratis-Internet für Quickline-Kunden in SBB-Zügen

Quickline-Kundinnen und -Kunden mit einem Mobile-Abo surfen bald schon kostenlos und ohne lästige Netzunterbrüche in allen Fernverkehrszügen der SBB. Mit dem nächsten Fahrplanwechsel im Dezember 2020 erhalten sie über das Mobilfunknetz freien Zugang zum Internet – schnell, zuverlässig und sicher.

Weitere Informationen finden Sie in der Medienmitteilung der Quickline AG. 

30.06.2020

Ein herzliches Dankeschön

Liebe Kundinnen und Kunden

Mit der Generalversammlung vom 25. Juni 2020 konnte das Geschäftsjahr 2019 der Energie Belp AG abgeschlossen werden.

Veränderungen gab es dieses Jahr im Verwaltungsrat. Rudolf Neuenschwander und Stefan Oester danken wir für ihr Engagement zu Gunsten der Energie Belp AG und wünschen ihnen von Herzen alles Gute! Ulrich Jost und Johann Walther gratulieren wir zu ihrer Wahl als Verwaltungsratspräsident resp. als Verwaltungsratsmitglied und wünschen ihnen viel Erfolg bei der neuen Herausforderung!

Im Geschäftsbericht sind viele interessante Zahlen, Daten und Fakten zu unseren Geschäftsbereichen Elektrizität, Wasser, Wärme und Kommunikation zu finden.

Was wir im vergangenen Jahr erreicht haben, ist nur dank des Vertrauens unserer Aktionärin, der Einwohnergemeinde Belp, und Ihnen liebe Kundinnen und Kunden gelungen. Dafür danken wir Ihnen herzlich. Unser Dank gilt auch unseren Lieferanten und Partnern, die durch ihre kompetente und partnerschaftliche Zusammenarbeit zu unserem Erfolg beitragen.

Wir freuen uns auf ein weiteres Geschäftsjahr mit Ihnen!

Team Energie Belp AG   

23.06.2020

Wir suchen Sie!

Zur Zeit suchen wir im Bereich Wasser/Wärme Unterstützung als

Brunnenmeister (m/w) 100%

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

28.05.2020

Trinkwasserqualität in Belp gut, aber…

Im Belper Trinkwasser wurde erstmals ein Grenzwert für das Fungizid Chlorothalonil überschritten. Grund zur Sorge besteht jedoch nicht: Das kühle Nass aus dem Wasserhahn kann weiterhin bedenkenlos getrunken werden.

Neue Risikobewertungen und feinere Messmöglichkeiten von chemischen Stoffen können die Schweizer Wasserversorgungen vor Probleme stellen. Dies hat insbesondere der «Fall Chlorothalonil» aufgezeigt. Bis im Herbst 2019 lagen die Messwerte für Chlorothalonil im Belper Trinkwasser stets unter den vom Bund vorgeschriebenen Grenzwerten. Das bis Ende 2019 zugelassene Pflanzenschutzmittel gegen Pilzbefall und dessen Abbauprodukte (Metaboliten) gelten als wahrscheinlich krebserregend. Deshalb hat das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV im Dezember 2019 sämtliche Chlorothalonil-Metaboliten als trinkwasserrelevant eingestuft.

Allerdings gilt eine lebenslängliche Tagesdosis von bis zu 15 Mikrogramm pro Kilo Körpergewicht als unbedenklich. Der vom BLV festgesetzte Grenzwert beim Trinkwasser beträgt 0,1 Mikrogramm pro Liter. Ein Wert, der gerade noch im nachweisbaren Bereich liegt.

Mit dem Fortschritt der Messtechnologie und den neuen Untersuchungsmethoden ist seit Anfang Jahr auch der Chlorothalonil-Metabolit R471811 nachweisbar, welcher in Belp für die Höchstwertüberschreitung verantwortlich ist.

Im Belper Trinkwasser wurde bei der letzten Messung 0,33 Mikrogramm pro Liter (Belpberg 0.27 Mikrogramm pro Liter) nachgewiesen. Man dürfte also täglich zwischen 135 Liter (Kleinkind) und 2'730 Liter (Erwachsene) trinken, bis die Tagesdosis von bis zu 15 Mikrogramm pro Kilo Körpergewicht erreicht würde. Aus diesem Grund ist der Konsum von Belper Wasser gesundheitlich bedenkenlos.

Hoher Anspruch an das Schweizer Trinkwasser
Der Anspruch ans Schweizer Trinkwasser ist sehr hoch, der definierte Grenzwert für Chlorothalonil demzufolge extrem niedrig angesetzt. Anders bei Gemüse und Früchten: So beträgt dieser für Erdbeeren 5'000 Mikrogramm, für Stangensellerie oder Lauch sogar 10'000 Mikrogramm pro Kilo. Er liegt damit um bis zu 100'000 Mal höher als beim Wasser.

Belastung vergleichsweise gering
«Im Vergleich zu vielen anderen Wasserversorgern liegt der bei uns gemessene Wert im unteren Bereich der Überschreitungen», so Robert Schantroch, Bereichsleiter Wasser / Wärme bei der Energie Belp AG. Besonders im Seeland, aber auch in der Ostschweiz, im Aargau oder in Luzern konnten in den letzten Monaten bei Trinkwasserproben teils stark erhöhte Werte nachgewiesen werden. Insgesamt dürfte gemäss neusten Erkenntnissen etwa die Hälfte der Kantone betroffen sein. An einzelnen Messstellen sogar mit weit mehr als einem Mikrogramm pro Liter Trinkwasser.

Noch über Jahre ein Thema
Chlorothalonil gelangt durch Ausschwemmung in landwirtschaftlich genutzten Gebieten ins Grund- und zum Teil auch ins Quellwasser und von dort über die Pumpwerke und Brunnstuben in die Fassungen der Wasserversorgungen. Weil sich Grundwasser nur langsam erneuert und gemäss aktuellen Erkenntnissen die Metaboliten von Chlorothalonil sehr langlebig sind, geht man beim Bund davon aus, dass diese Problematik trotz des mittlerweile geltenden Verbots des Pflanzenschutzmittels die Wasserqualität noch während vieler Jahre beeinträchtigen wird.

Weitere Informationen und ein ausführliches FAQ sind zu finden unter: Wasser -> Wissenswertes -> Chlorothalonil.

Auch in den Medien ist das Thema aktuell präsent. Spannend ist dazu der Beitrag der SRF-Rundschau "Pestizid im Trinkwasser - Grenzwert ums 22-fache überschritten" vom 27.05.2020.

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