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		<title>Energie Belp - Letzte Meldungen</title>
		<link>http://www.energie-belp.ch/</link>
		<description>Die Energie Belp ist eine selbständige, öffentlich-rechtliche Gemeindeunternehmung. Aufgabe der Energie Belp ist es, für eine sichere, ausreichende, rationelle, umweltge-rechte und wirtschaftliche Versorgung in den Bereichen Elektrizität, Wasser, Wärme und Kommunikation zu sorgen.</description>
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			<title>Energie Belp - Letzte Meldungen</title>
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			<description>Die Energie Belp ist eine selbständige, öffentlich-rechtliche Gemeindeunternehmung. Aufgabe der Energie Belp ist es, für eine sichere, ausreichende, rationelle, umweltge-rechte und wirtschaftliche Versorgung in den Bereichen Elektrizität, Wasser, Wärme und Kommunikation zu sorgen.</description>
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		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 10:42:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Medienmitteilung VSE vom 15.02.2012 </title>
			<link>http://www.energie-belp.ch/nc/home/news-archiv/news/datum/2012/02/22/medienmitteilung-vse-vom-15022012/</link>
			<description>Schweizer Stromversorger international auf Spitzenplatz</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der VSE hat den SAIDI-(System Average Interruption Duration Index)-Wert für 2010 ermittelt. Der SAIDI-Wert gibt die durchschnittliche Versorgungsunterbrechung je Kunde an. Im Jahr 2010 ist jeder Kunde im Durchschnitt 20.5 Minuten ohne Strom gewesen. Davon sind 11 Minuten jährlich auf Störungen und 10 Minuten auf geplante Abschaltungen zurück zu führen. Analysiert wurden 2,9 Mio. Kunden, die 60% des Stroms konsumieren. Im Vergleich zu seinen Nachbarländern Deutschland und Österreich belegt die Schweiz damit den Spitzenplatz.
Die Schweizer Energieversorgungsunternehmen tun alles dafür, jeden Tag, rund um die Uhr, diesen hohen Standard zu halten. Denn die sichere Versorgung mit Strom ist nicht nur für die privaten Verbraucher wichtig, sondern auch ein wesentlicher Garant dafür, den Erfolg des Werkplatzes Schweiz auch in Zukunft zu gewährleisten. In den kommenden Jahren wird es darauf ankommen, dass sowohl der Gesetzgeber als auch der Regulator die Rahmenbedingungen schaffen, damit dies auch so bleibt. Versorgungssicherheit muss eines der zentralen energiepolitischen Ziele bleiben. Deshalb muss die Regulierung die richtigen Investitionsanreize für den Netzausbau setzen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 10:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kabelfernsehen: Klarstellung und Ergänzung zum Beitrag von 10 vor 10</title>
			<link>http://www.energie-belp.ch/nc/home/news-archiv/news/datum/2012/02/16/kabelfernsehen-klarstellung-und-ergaenzung-zum-beitrag-von-10-vor-10/</link>
			<description>In der Sendung 10 vor 10 vom Mittwoch, 15. Februar 2012 auf SF 1 wurde in Bezug auf den Kabelanschluss ein Beitrag zum Thema „Unbewusst zwei Rechnungen bezahlen“ gesendet. Der Beitrag enthielt einseitige und unklare Informationen zu welchen der QuickLine Verbund wie folgt Stellung nimmt:</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Beitrag von 10 vor 10 erweckt beim Konsumenten in zwei wesentlichen Aspekten einen falschen Eindruck:
<ol><li>Dass über die Kabeldose nur analoges TV geschaut werden kann.</li><li>Dass Digital TV Konsumenten in jedem Fall ihren Kabelanschluss künden können.</li></ol>
<b>1) Digital TV auch mit der Kabeldose</b>
Der Eindruck, dass über die Kabeldose nur analoges TV geschaut werden kann, ist falsch. Analoges TV ist nur einer von vielen Diensten, die über die Kabeldose bezogen werden können. In der Kabelgrundgebühr der QuickLine Kabeldose sind nebst analogem TV auch 130 unverschlüsselte digitale TV-Sender (ab 29.2.12 inklusive 10 HD-Sendern) und&nbsp;60 unverschlüsselte digitale Radiosender ohne zusätzliche Kosten enthalten.
Mit einem neuen TV-Gerät mit integriertem DVB-C Tuner ist ein Empfang der digitalen Sender auch ohne Settop Box in jedem Zimmer mit Kabeldose möglich. Mit der Dose können somit ohne Zusatzkosten mehrere TV-Geräte in verschiedenen Zimmern pro Haus angeschlossen werden, wo hingegen bei Swisscom oder Sunrise nur maximal zwei Geräte möglich sind.
<b>2) Die Kabeldose ist ein Alles-Könner</b>
Der Beitrag von 10 vor 10 vermittelt den Eindruck, dass alle Digital TV Konsumenten den Kabelanschluss künden sollten. Rund die Hälfte der Digital TV Konsumenten in der Schweiz bezieht aber das Signal über den Kabelanschluss und braucht diesen daher nicht zu künden. Sofern ein Kunde nebst dem TV-Signal auch das Internet und das Festnetztelefon über seinen Kabelnetzbetreiber bezieht, kann er hingegen auf den Telefonanschluss der Swisscom von CHF 25.35 pro Monat verzichten.
<b>Vorteile der Kabeldose im Überblick</b>
Mit der leistungsfähigen Kabeldose profitieren QuickLine Kunden von massiv schnellerem Internet, haben auf jedem HD-fähigen TV-Gerät Zugang zu allen verfügbaren HD-Sendern und können gleichzeitig mehrere Dienste (Internet, Telefon und TV) nutzen, ohne dass dadurch ein Qualitätsverlust entsteht.
Leistungen der QuickLine Kabeldose
<ul><li>Digital TV mit über 350 TV- und Radiosendern, davon über 20 HD-Sender</li><li>Internet bis 50 Mbit/s</li><li>Festnetz-Telefonie</li><li>Interaktives TV „Verte!“ mit einer 24 Stunden zurück-Funktion</li><li>Alle Dienste in einem Kombi-Paket</li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 14:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Senderanpassungen im analog-TV per 23. Januar 2012</title>
			<link>http://www.energie-belp.ch/nc/home/news-archiv/news/datum/2012/01/13/senderanpassungen-im-analog-tv-per-23-januar-2012/</link>
			<description>Am 29. Februar 2012 schaltet die SRG SSR die Sender SF1, SF2, TSR1, TSR2, RSI LA1 und RSI LA2 in HD Qualität auf. Der Empfang resp. die Verbreitung von HD Programmen ist auch mit technischen Veränderungen und Anpassung der Frequenzverteilung im Kabelnetz verbunden. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Per 23. Januar 2012 erfolgen im analogen Senderangebot (Kabelnetze Belp, Toffen, Rubigen) folgende Änderungen:</b>
Die Sender MDR, Sport 1 (DSF), SW 3 BW, WDR,&nbsp;TF1 und FR3 werden neu ausschliesslich digital empfangbar sein. Nutzen Sie daher die Gelegenheit, um kostengünstig auf Digital TV umzusteigen. Digitales Fernsehen bietet in allen Sprachgruppen einen echten Mehrwert in der Sendervielfalt und der Bildqualität und dies ohne monatliche Mehrkosten. Das digitale Grundangebot umfasst über 120 Fernseh– und über 100 Radiosender und wird laufend ausgebaut. Zum Empfang dieser Sender benötigen Sie ein Fernsehgerät der neueren Generation mit eingebautem DVB-C Empfänger oder eine entsprechende Set Top Box.
Beim analogen TV Empfang kommt es zudem zu diversen Kanalverschiebungen (Frequenzwechsel) gemäss untenstehender Übersicht:
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 10:07:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.energie-belp.ch/uploads/media/Senderumschaltung_analog_TV.pdf" length ="48764" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://www.energie-belp.ch/uploads/media/Sendertabelle_analog_ab_23.01.2012.pdf" length ="37876" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://www.energie-belp.ch/uploads/media/Digital_TV_Senderliste.pdf" length ="2778198" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Einführung der papierlosen E- Rechnung</title>
			<link>http://www.energie-belp.ch/nc/home/news-archiv/news/datum/2012/01/09/einfuehrung-der-papierlosen-e-rechnung/</link>
			<description>Mit der E-Rechnungsfunktion im eBanking von PostFinance und den Schweizer Banken empfangen und bezahlen Sie Ihre Rechnung bequem, sicher und ohne Papier. Dank E-Rechnung wird eine durchgehende elektronische Verarbeitung vom Rechnungssteller zum Rechnungsempfänger bis zur Bezahlung gewährleistet.
Einfache Handhabung
Anstatt die Rechnung aus Ihrem Briefkasten zu holen, starten Sie einfach Ihr Online-Banking. Nach dem Einl...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der E-Rechnungsfunktion im eBanking von PostFinance und den Schweizer Banken empfangen und bezahlen Sie Ihre Rechnung bequem, sicher und ohne Papier. Dank E-Rechnung wird eine durchgehende elektronische Verarbeitung vom Rechnungssteller zum Rechnungsempfänger bis zur Bezahlung gewährleistet.
<b>Einfache Handhabung</b>
Anstatt die Rechnung aus Ihrem Briefkasten zu holen, starten Sie einfach Ihr Online-Banking. Nach dem Einloggen erkennen Sie auf einen Blick, wenn neue E-Rechnungen eingegangen sind. Sie lesen die Rechnung, prüfen sie und lösen die Bezahlung ganz einfach per Mausklick aus. Das Abtippen von Referenznummern, Rechnungsbeträgen und Gutschriftskonten entfällt.
<b>Sicherheit</b>
Eine E-Rechnung ist so sicher wie Ihr eBanking. Die Übermittlung der E-Rechnung erfolgt verschlüsselt und ist daher für Dritte nicht zugänglich. Es erfolgt keine automatische Belastung Ihres Kontos. Sie bestimmen, ob und wann die Rechnung bezahlt wird. Bei Bedarf können Sie Ihre Rechnungen speichern und auch ausdrucken.
<b>Brauche ich dazu ein spezielles Programm?</b>
Nein, Sie benötigen nur einen Computer mit Internetanschluss und einen Online-Banking Vertrag mit einem Finanzinstitut, welches die E-Rechnungsfunktion anbietet.
<b>Wie kann ich mich für die E-Rechnung anmelden?</b>
<ol><li>Loggen Sie sich in Ihr Online-Banking ein und melden Sie sich bei E-Rechnung an (einmalig). Sie erhalten dann Ihre persönliche Teilnehmernummer für die E-Rechnung.</li><li>Wählen Sie die Firmen (Energieversorgung Belp) aus, von denen Sie die Rechnungen elektronisch erhalten möchten (einmalig pro Firma).</li></ol>
Nach dieser einmaligen Anmeldung haben Sie die Möglichkeit, von verschiedenen Firmen Ihre Rechnungen elektronisch zu erhalten.
<b>Kann ich eine Rechnung ablehnen?</b>
Ja, Sie können jederzeit Rechnungen zurückweisen, wenn Sie nicht einverstanden sind. Bei Abweisung einer Rechnung der Energie Belp, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung (031 818 82 82). Weitere Informationen zur E-Rechnung und zur Anmeldung finden Sie unter <link http://www.e-rechnung.ch>www.e-rechnung.ch</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 17:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Strompreise sinken im 2012 um durchschnittlich 5.4%</title>
			<link>http://www.energie-belp.ch/nc/home/news-archiv/news/datum/2011/12/06/die-strompreise-sinken-im-2012-um-durchschnittlich-54/</link>
			<description>Je nach Bezugskategorie und Verbrauchsprofil müssen die Kundinnen und Kunden der Energie Belp ab dem 1. Januar 2012 zwischen 2.8 und 5.9% weniger für ihren Strom bezahlen. Im nächsten Jahr bleiben die Beschaffungskosten für die Energie zwar unverändert, hingegen sinken die Netznutzungspreise, welche die Energie Belp der Vorlieferantin BKW Energie AG zu bezahlen hat. Diese Kostenreduktion wird den Endverbrauchern verursach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Je nach Bezugskategorie und Verbrauchsprofil müssen die Kundinnen und Kunden der Energie Belp ab dem 1. Januar 2012 zwischen 2.8 und 5.9% weniger für ihren Strom bezahlen. Im nächsten Jahr bleiben die Beschaffungskosten für die Energie zwar unverändert, hingegen sinken die Netznutzungspreise, welche die Energie Belp der Vorlieferantin BKW Energie AG zu bezahlen hat. Diese Kostenreduktion wird den Endverbrauchern verursachergerecht weiter gegeben.
Die Swissgrid wird den Preisansatz der Systemdienstleistungen (SDL) von heute 0.77 Rp/kWh auf 0.46 Rp/kWh senken.
Auch die Bundesabgabe für die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) wird von 0.45 Rp/kWh auf 0.35 Rp/kWh gesenkt.
Hingegen müssen die Elektrizitätswerke ab 2012 eine zusätzliche „Bundesabgabe zum Schutz der Gewässer und Fische“ von 0.10 Rp/kWh erheben.
Die Abgaben und Leistungen an die Gemeinde für die Übertragung des Versorgungs-rechts und die Benützung des öffentlichen Grund und Bodens konnten auf dem heutigen Preisniveau belassen werden.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 16:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Anpassung des Wasserpreises per 1. Januar 2012 auf CHF 1.65 pro m3</title>
			<link>http://www.energie-belp.ch/nc/home/news-archiv/news/datum/2011/12/06/anpassung-des-wasserpreises-per-1-januar-2012-auf-chf-165-pro-m3/</link>
			<description>Gemäss dem intern erstellten Sanierungskonzept fallen bei der Wasserversorgung mittel- bis langfristig Ersatzinvestitionen in der Grössenordnung von CHF 10 Mio. an. Neben diversen Hauptleitungen muss auch das Reservoir Hohstrick, welches im Jahr 1920 erstellt und 1949 erweitert wurde, eher früher als später ersetzt werden.
In Anbetracht dieser hohen Investitionen und im Hinblick auf die Zusammenlegung der beiden Wasserve...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gemäss dem intern erstellten Sanierungskonzept fallen bei der Wasserversorgung mittel- bis langfristig Ersatzinvestitionen in der Grössenordnung von CHF 10 Mio. an. Neben diversen Hauptleitungen muss auch das Reservoir Hohstrick, welches im Jahr 1920 erstellt und 1949 erweitert wurde, eher früher als später ersetzt werden.
In Anbetracht dieser hohen Investitionen und im Hinblick auf die Zusammenlegung der beiden Wasserversorgungen Belp und Belpberg beschloss der Verwaltungsrat, die Ver-brauchsgebühr per 1. Januar 2012 von heute CHF 1.50 pro m3 Wasser auf CHF 1.65 pro m3 zu erhöhen. Anlässlich der Sitzung vom 24. November 2011 genehmigte auch der Gemeinderat den neuen Tarif, welcher im Vergleich zu denen anderer Versorgungen noch immer als tief einzustufen ist.
Die Mehrkosten für den Wasserbezug in einem Einfamilienhaus dürften sich auf ca. CHF 2.- pro Monat belaufen. In Belp wurde der Wasserzins letztmals im Jahr 2004 angepasst.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 14:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Medienmitteilung swisscable vom 15.11.2011</title>
			<link>http://www.energie-belp.ch/nc/home/news-archiv/news/datum/2011/11/15/medienmitteilung-swisscable-vom-15112011/</link>
			<description>Kabelnetze verbreiten HD-Programme der SRG in der ganzen Schweiz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Ab 29. Februar 2012 werden die neuen HDTV-Programme der SRG auf praktisch allen der rund 2,8 Millionen Kabelanschlüsse in der Schweiz verfügbar sein. Die Kabelnetze können dies garantieren, weil sie über eine hochleistungsfähige Kommunikationsinfrastruktur aus Glasfasern verfügen.</b>
Wie die SRG heute mitgeteilt hat, werden am 29. Februar 2012 die TV-Programme SF 1, SF zwei, TSR 1, TSR 2, RSI LA 1 und RSI LA 2 in hochauflösender Qualität (High Definition = HD) ausgestrahlt. Die Schweizer Kabelnetze werden diese Programme in der ganzen Schweiz verbreiten, so dass sie auf praktisch allen der rund 2,8 Millionen Kabelanschlüssen verfügbar sein werden. Claudia Bolla-Vincenz, Geschäftsführerin von Swisscable, sagt dazu: „Im Gegensatz zur Swisscom verfügen die Kabelnetze über die notwendige Kapazität, um die HDProgramme der SRG in bester Qualität zu ihren Kunden zu transportieren.“ Wer an ein Kabelnetz angeschlossen ist, muss sich also keine Sorgen machen, ob er die neuen HDProgramme der SRG empfangen kann.
<b>Kabelnetze sind Glasfasernetze</b>
Der Grund für die hohe Leistungsfähigkeit der Kabelnetze beruht auf der Tatsache, dass diese zum grössten Teil aus Glasfasern und zu einem kleinen Teil aus hochleistungsfähigen Koaxialkabeln bestehen. „Diese Mischung macht Kabelnetze zu zukunftssicheren Multimedianetzen, die nicht nur HD-Programme bieten, sondern auch Dienste wie superschnelles Internet und Telefonie in bester Qualität.“ Sämtliche Informationen zu den Angeboten der Kabelnetze sind unter <link http://www.ihr-kabelnetz.ch>www.ihr-kabelnetz.ch</link> verfügbar.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 14:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Medienmitteilung swisscable vom 09.11.2011</title>
			<link>http://www.energie-belp.ch/nc/home/news-archiv/news/datum/2011/11/11/medienmitteilung-swisscable-vom-09112011/</link>
			<description>Kabelnetze: Wachstum bei allen digitalen Diensten
Die Kabelnetze in der Schweiz verzeichneten auch im dritten Quartal des laufenden Jahres bei allen digitalen Diensten ein erfreuliches Wachstum. Im Jahresvergleich haben digitales Kabel-TV um 42 Prozent, Kabelinternet um 10 Prozent und Kabeltelefonie um 21 Prozent zugelegt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Kabelnetze: Wachstum bei allen digitalen Diensten</b>
Die Kabelnetze in der Schweiz verzeichneten auch im dritten Quartal des laufenden Jahres bei allen digitalen Diensten ein erfreuliches Wachstum. Im Jahresvergleich haben digitales Kabel-TV um 42 Prozent, Kabelinternet um 10 Prozent und Kabeltelefonie um 21 Prozent zugelegt.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 09:56:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.energie-belp.ch/uploads/media/Medienmitteilung_Swisscable_vom_09.11.2011.pdf" length ="16786" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>QuickLine - KFN Nidwalden stösst neu zum Kabelnetzverbund QuickLine</title>
			<link>http://www.energie-belp.ch/nc/home/news-archiv/news/datum/2011/11/04/quickline-kfn-nidwalden-stoesst-neu-zum-kabelnetzverbund-quickline/</link>
			<description>Neuer Wachstumsschub für den Bieler Fullservice-Provider Finecom Telecommunications AG. Mit der Vertragsunterzeichnung der KFN Kabelfernsehen Nidwalden AG gewinnt der Kabelnetzverbund QuickLine einen weiteren Aktionär und erweitert sein Marktpotential um weitere 13'500 Haushalte.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem Finecom im Juni 2011 die Partnerschaft mit der Wasserwerke Zug AG bekannt gegeben hat, stösst nun die Kabelfernsehen Nidwalden AG (KFN) als zweites Kabelnetz aus der Zentralschweiz zum Kabelnetzverbund. Die neu 16 unabhängigen Verbundspartner bieten ihren Endkunden gemeinsam unter der Marke &quot;QuickLine&quot; zukunftsweisende Telekom-Dienste an: Internet, Festnetz, Mobilnetz und digitales/interaktives Fernsehen. Als Nummer zwei hinter upc Cablecom im Schweizer Kabelnetzmarkt versorgt der Verbund ab 2012 zusammen mit KFN rund 285'000 Haushalte.
<b>Kabelnetze nutzen Synergien und bündeln Kräfte</b>
Die Kabelnetze verfügen gegenüber der DSL-Konkurrenz über einen grossen Technologie-Vorsprung, da die Netze bereits heute grösstenteils glasfaserbasiert sind und dadurch hohe Bandbreiten und HDTV überall uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Die Kabelnetzbranche ist aber durch die vielen Einzelunternehmen stark fragmentiert. Um sich im Telekommunikationsmarkt zu behaupten, sind strategische Kooperationen unabdingbar.
Christian Bircher, CEO der Kabelfernsehen Nidwalden AG: &quot;Durch die Kooperation mit dem QuickLine-Verbund profitieren wir von Synergien, beispielsweise TV-Content-Beschaffung und Marketing. Zudem erhalten unsere Kunden Zugang zu den innovativen QuickLine Produkten wie interaktives TV, Video-on-Demand und Mobiltelefonie&quot;.
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 16:57:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.energie-belp.ch/uploads/media/Verbreitungsgebiet_Quickline.pdf" length ="347272" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Medienmittteilung VSE zum Entscheid des Ständerates</title>
			<link>http://www.energie-belp.ch/nc/home/news-archiv/news/datum/2011/09/29/medienmittteilung-vse-zum-entscheid-des-staenderates/</link>
			<description>Der VSE nimmt den Entscheid des Ständerats zu einer energiepolitischen Wende und zum Verzicht auf neue Kernkraftwerke (KKW) zur Kenntnis. Er ist überzeugt, dass der absehbare Ersatz der auslaufenden Langfristverträge mit dem Ausland und der bestehenden KKW nicht durch Kernkraftwerke erfolgen wird. Die Versorgungssicherheit muss anderweitig gewährleistet werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der VSE begrüsst, dass sich nach Bundesrat und Nationalrat auch der Ständerat gegen ein vorzeitiges Abschalten der bestehenden KKW aus politischen Gründen ausgesprochen hat und die bestehenden Schweizer KKW solange betrieben werden sollen, wie die strengenSchweizer Sicherheitsvorschriften vollständig eingehalten werden. Der Ersatz der auslaufenden Langfristverträge mit dem Ausland und der bestehenden KKW wird nicht durch Kernkraftwerke der heutigen Generation erfolgen. Der Weiterbetrieb vergrössert den Zeitraum für die Lösungssuche zur Deckung der absehbaren Versorgungslücke und zur Umsetzung von Effizienzmassnahmen.
Der VSE erwartet, dass der definitive Entscheid zur künftigen Energiepolitik in einem demokratischen Prozess gefällt wird. Dazu braucht es eine vertiefte Auslegeordnung und politische Auseinandersetzung. Das entspricht gut schweizerischer Tradition. Das Schweizer Volk soll dabei unbedingt das letzte Wort haben.
Der VSE als Vertreter der betroffenen Branche bringt seine Expertise bei der Gestaltung der neuen energiepolitischen Rahmenbedingungen ein und engagiert sich konstruktiv. Unabhängig der Neuausrichtung der Energiepolitik und längeren Diskussionen sind die dringend notwendigen Rahmenbedingungen zum Ausbau sämtlicher erneuerbarer Energien sowie Anreize für Investitionen in Netze umgehend zu verbessern und nicht auf die lange Bank zu schieben.
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 10:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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